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Feuerwehr testet Rettungsschere an Schrottwagen Drucken Drucken
Geschrieben von Malte Wördemann   

ImageEin Verkehrsunfall vor den Toren der Feuerwehr? Was zunächst nach einem Unglück aussah war glücklicherweise nur eine technische Produktvorführung, der allerdings ein Opel Corsa zur Vermittlung praktischer Kenntnisse zum Opfer fiel. Im Rahmen des wöchentlichen Dienstes wurde eine neue Rettungsschere vorgestellt.

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Die Schere durchtrennt den B-Holm des Fahrzeugs.
Zum Aufgabenfeld der Feuerwehr zählt auch die Rettung von eingeklemmten Personen aus Fahrzeugen aller Art. In den letzten Jahren haben sich diese sehr schnell weiterentwickelt, so dass die Insassen im Falle eines Unfalls deutlich besser geschützt werden. Allerdings machen diese Entwicklungen es den Rettungskräften schwer, im Falle eines Falles eine ausreichend große Rettungsöffnung herzustellen und so eine Befreiung zu ermöglichen. Daher müssen die Techniken und auch die Technik selbst ständig den Anforderungen angepasst werden. Auf Einladung der Feuerwehr Rulle stelllte daher am Montagabend (16.11.09) ein Vertreter der Firma Carl Henkel aus Bielefeld eine Rettungschere vom Typ RS 200-107 der Firma Weber vor.
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Dienstende: Der Corsa nach dem ausgiebigen Test.
Das Gerät hat eine maximale Öffnungsweite von 200 mm und eine Schneidkraft von 107 t! Die maximale Schneidleistung bei Rundmaterial beträgt 43 mm, das Gewicht liegt immerhin bei 19,9 kg. Um einen optimalen Eindruck von der Leistung zu erhalten, wurden verschiedene Schnitte an einem Schrottwagen vorgenommen. Auch die Single-Kupplung, die wesentlich einfacher zu bedienen und sogar unter Druck zu öffnen ist, überzeugten die Teilnehmer. Es konnten einige neue Eindrücke gewonnen werden.
 
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